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Fragen und Antworten zur Behandlung von Hunde-Arthrose mittels Stammzellen-Therapie

Fragen und Antworten zur Stammzelltherapie mit Fettstammzellen für Hunde mit Arthrose.

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Was sind Stammzellen?

Stammzellen könnte man auch als "Urzellen" bzw. "Ausgangszellen" bezeichnen. Sie haben zunächst keine konkrete Funktion, sondern sind innerhalb des Körpers eines erwachsenen Lebewesens (z. B. Ihres Hundes) eine Reparatur-Reserve mit dem Ziel der Erneuerung, welche sich bei Bedarf in einen benötigten Zelltyp, z. B. in einer Hautzelle, verändern (ausdifferenzieren) können. Man spricht dabei von adulten Stammzellen, welche im Rahmen der Stammzellentherapie für Ihren Hunde zum Einsatz kommen - im Unterschied zu embrionalen Stammzellen, die hier keinen Einsatz finden.

 

Wie funktioniert die Stammzellentherapie im Falle der Arthrose beim Hund?

Ausgelöst durch Belastungen und Alterungsprozesse führt Gelenkverschleiß auch beim Hund zur Arthrose, also den Abbau von Gelenkknorpel und den Verlust von Substanz und Knorpeloberfläche. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" Gelenkschmerzen verursacht, können Stammzellen für den Aufbau neuen Gewebes sorgen. Dem zu behandelnden Hund werden 10 bis 30 g eigenen Fettgewebes entnommen. Die darin ungenutzten Stammzellen werden vor Ort (beim Tierarzt) isoliert und direkt in die zu kurierenden Stellen injiziert, um dort die Anzahl dieser Reparaturzellen deutlich zu erhöhen und Regenerationsprozesse zu starten. Dies alles geschieht am selben Tag.

 

Wobei kann eine Stammzellbehandlung noch helfen?

Stammzelltherapien sind individuelle Behandlungen. Im Zentrum steht das Krankheitsbild des jeweiligen Hundes. Für die Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien liegen umfangreiche Erfahrungen vor. Es gibt auch positive Resultate bei der Therapie von z. B. Sehnen und Bändern, nicht-heilenden Wunden, Arthritis, Bandscheibenvorfällen, Allergien und Inkontinenz, u.a.m. Allerdings bisher nur bei relativ wenigen Hunden.

 

Warum Stammzellen für Hunde - und nicht etwas anderes?

Schmerzmittel, künstliche Gelenke, Goldakupunktur bzw. Goldimplantate, Nahrungsergänzungsmittel … – häufig liegt ein langer, teurer und schmerzvoller Weg hinter Hund und Hundehalter, bevor eine Stammzellenkur zur Behandlung einer Hunde-Arthrose in Betracht gezogen wird. Eine Zelltherapie sollte aber am Anfang stehen. Denn die zu erwartenden hervorragenden Therapie-Ergebnisse, ein eher kleiner Eingriff sowie die im Vergleich zu anderen Arthrose-Behandlungen erschwinglichen Kosten verleihen einer Stammzellkur ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis, denn die Gewebe-Regeneration macht den Unterschied!

 

Wie wirkungsvoll ist eine Stammzelltherapie bei Hunde-Arthrose?

Weltweit wurden tausende Hunde, Pferde, Katzen und auch Menschen mit körpereigenen Fettstammzellen behandelt. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, aber: Entsprechende Studien bei Hunden zeigen bei 80 % Verbesserungen der Lebensqualität. Der Einsatz von Schmerzmitteln kann in vielen Fällen deutlich reduziert werden, in manchen Fällen vollständig entfallen. Tierärzte und Hundehalter beobachten nach einer Stammzellen-Therapie bei Hunden mit Arthrose von einer erhöhten Beweglichkeit, weniger Anzeichen für Schmerzen, leichteres Aufstehen, verbessertem Gang und einem vitaleren und glücklicheren Hund.

 

Kann jeder Hund mit Arthrose eine Stammzellenbehandlung erhalten?

Zu Beginn wird durch den jeweiligen Veterinär ergebnisoffen geprüft, ob eine Stammzellbehandlung Aussicht auf Erfolg hat und ob evtl. das Risiko der Narkose bei der Entnahme des Fettgewebes zu hoch wäre (z. B. bei Herzschwäche).

 

Bieten alle Tierarztpraxen und Tierkliniken Regenerative Medizin für Hunde mit Arthrose?

Bei Pferden ist der Einsatz von Stammzellen vor allem bei Sehnen und Bändern vielfach bereits Standard. Bei Hunden nimmt die Verbreitung dieser Technologie derzeit stetig zu. >>> "www.Stammzellen-Konzepte.com" nennt Ihnen Stammzell-Veterinäre in Ihrer Nähe oder informiert interessierte Tierärzte, bzw. Ihren Tierarzt.

 

Welche Risiken gibt es?

Vor allem die Risiken der Narkose (bei der Fettentnahme) sind zu beachten. Es besteht zudem ein allgemeines Infektionsrisiko, welches durch antiseptische Maßnahmen minimiert wird. Die eigentliche Stammzellenbehandlung ist risikoarm, denn es werden Ihrem Hund die unveränderten Regenerativen Zellen verabreicht, die im Körper nun jene Aufgabe übernehmen, für die sie geschaffen wurden.

 

Wie gestaltet sich die Nachsorge?

Für ca. 30 Tage nach der Stammzellen-Therapie sollte ihr Hund nur wenig belastet werden. Weitere individuelle Details zu Ihrem Hund bespricht Ihr Tierarzt mit Ihnen.

 

Was sind die Kosten einer Stammzellenbehandlung für Hunde mit Arthrose?

Die Tierärzte berechnen individuell nach ihrem tatsächlichen Aufwand. Typischerweise liegen die Kosten einer Stammzellen-Behandlung für einen Hund bei rd. € 1.450,- für das erste von Arthrose betroffene Gelenk. Unter anderem durch die Anzahl der zu behandelnden Gelenke kann dieser Betrag höher ausfallen. Für die Behandlung eines weiteren Gelenks innerhalb einer Behandlungssitzung können z. B. € 650,- zusätzlich anfallen.

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Diese Inhalte sind auch als PDF verfügbar:>>> "Arthrose Hund - FAQ zur Behandlung der Arthrose beim Hund mittels Stammzellbehandlung aus Eigenfett."

 


 
 
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