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Stammzellen für Hunde stärkt Praxismarketing von Tierärzten

Veröffentlicht am Aug 05 2016
Was hilft bei Arthrose? Nachrichten vor allem über Stammzelltherapien bei Hundearthrose. >> Nachrichten

Neue Chance für Tierärzte: legale Stammzellbehandlung bei Hunde-Arthrose stärkt Praxismarketing

Rechtliche, wissenschaftliche und werbliche Aspekte der Stammzellentherapie zur Behandlung der Arthrose beim Hund

Dinslaken, 04. August 2016. Im zunehmenden Wettbewerb haben jene Veterinäre einen Vorteil, die sich mit besonderen Fähigkeiten von ihren Marktbegleitern abheben können. Genau diese Chance birgt die legale Form der Stammzellenbehandlung von Hunde-Arthrose, denn Sie bietet erheblichen therapeutischen Mehrwert und wird derzeit noch nur selten durch Veterinäre offeriert.

Zum Hintergrund

Hundehalter haben zu ihrem Tier in der Regel eine starke emotionale Bindung. Auch im Falle der Arthrose beim Hund leidet dann nicht nur das Tier selbst. Die von Stammzellen-Konzepte.com angebotene legale Stammzell-Technologie verfolgt als Therapieziel die Gewebeerneuerung und unterscheidet sich somit fundamental z. B. vom Schmerzmitteleinsatz, künstlichen Gelenken oder der Goldakupunktur. Mittels der Stammzellen-Therapie am Hund mit Arthrose können Veterinäre also überragende Therapieergebnisse erzielen, wie sie nur mit einer Stammzellenbehandlung möglich sind. Durch Fettstammzellen des jeweiligen Hundes wird die Wiederherstellung des verlorenen Knorpelgewebes (Arthrose) auf höchst natürliche Weise aktiviert. Die Prozedur ist minimal-invasiv und sicher in der Anwendung.

Die zu erzielende erhebliche Verbesserung der Lebenssituation des Hundes sorgt bei Hundehaltern für mehr als nur Zufriedenheit. Zudem lassen sich neue Kunden für die eigene Tierpraxis bzw. Tierklinik gewinnen. Denn der Einsatz von Stammzellen für Hunden mit Arthrose ist in Europa noch nicht verbreitet und bietet daher ein Unterscheidungsmerkmal von den jeweiligen regionalen Marktbegleitern.

Die positive therapeutische Wirkung von Stammzellen bei Menschen und seit fast 15 Jahren auch bei Pferden, ist durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen und vieler zum Teil recht unterschiedlicher Einzelfälle eindrucksvoll belegt und häufig schon Standard.

Stammzellen-Konzepte.com unterstützt Veterinäre mit Tierpraxen oder Tierkliniken im deutschsprachigen Europa, also vor allem in Deutschland, der Schweiz und Österreich bei der erfolgreichen Einführung der Stammzellentherapie zur Behandlung von Arthrose und Gelenkdysplasien wie der Ellbogendysplasie (ED) und Hüftdysplasie (HD) derzeit vor allem beim Hund.

Stammzellen für Hunde mit Arthrose. Behandlung für Hund mit Arthrose mit eigenen Fettstammzellen.

Dabei werden wissenschaftliche, rechtliche und kaufmännische Aspekte wie das Marketing und die Preisgestaltung berücksichtigt:

Forschung und Anwendung

Forschungsergebnisse zeigen, dass im gesamten Körper Stammzellen vorhanden sind um so fortwährend Reparatur- und Erneuerungsaufgaben im Gewebe zu leisten. Neben den pluripotenten Stammzellen, welche sich in sämtliche Zelltypen differenzieren können, finden sich die so genannten multipotenten Stammzellen, welche die Differenzierungsfähigkeit für einige Zelltypen besitzen. Multipotente Mesenchymale Stammzellen, kurz MSC, finden sich in jedem Organ oder Körpergewebe in der jeweiligen Wand der Kapillaren. Sie bilden die „Stromal-Vaskuläre-Fraktion“, abgekürzt mit SVF. Da sich im Knochenmark nur verhältnismäßig wenige Stammzellen finden, die zunächst durch Kultivierung vermehrt werden müssten, wird zunehmend auf Fettgewebe als hundertmal stammzellen-reicheres Gewebe zurückgegriffen. Die Entnahme von Fettgewebe beim Hund unter Narkose an Leiste oder Brustbein ist relativ einfach. Und aufgrund der hohen Stammzelldichte ist keine Vermehrung durch Kultivierung notwendig. Somit ist auch das Risiko einer genetischen Wandlung während eines Kultivierungs- und Vermehrungsprozesses vermieden.

Unter Zentrifugen- und Enzymmischungseinsatz werden die Stammzellen und weitere wertvolle positiv zusammenwirkende Zellen (u.a. entzündungshemmend) innerhalb von ca. 90 Minuten in einem sehr einfachen Prozess vor Ort durch den behandelnden Tierarzrt - also in seiner Praxis/Klinik - schonend aus dem Fettgewebe gelöst und isoliert. Die gewonnene Zellmischung wird i.d.R. direkt an den erkrankten Gelenken injiziert. Durch Zell-zu-Zell-Kontakte werden nun Information über notwendige Regenerationsprozesse an den „Reparaturtrupp“ übertragen. Im Falle der Arthrose beim Hund wäre dies die Neubildung von Knorpelzellen. Die positive Wirkung ist meist nach ca. 3 bis 12 Wochen erkennbar.

Während bei Pferden vor allem Sehnen und Bänder Gegenstand einer Stammzellkur sind, zielt eine Stammzellenbehandlung bei Hunden vor allem auf Arthrose ab, aber auch auf weitere Gelenkerkrankungen wie die Hüftdysplasie oder Ellbogendysplasie.

§ Juristische Aspekte

Nur die Gewinnung der Stammzellen durch den jeweils behandelnden Tierarzt in seiner Praxis ist legal. Denn im Falle einer Stammzellisolation durch z. B. ein externes Labor, an welche das Fettgewebe zunächst durch den Veterinär gesendet würde, wird die bestellte Injektion für eine Stammzellenkur formal zum Arzneimittel, für welches eine Zulassung vorliegen muss. Deren Verwendung durch den Tierarzt ohne Arzneimittelzulassung wäre illegal. Seine berufliche Zulassung könnte bei Einsatz einer/dieser nicht-zugelassenen Arznei infrage gestellt werden.

Die durch Stammzellen-Konzepte.com propagierten Systeme sind hingegen deshalb eine legale Alternative zu externen Laboren mit fehlender Arzneimittelzulassung, weil Sie den jeweils behandelnden Veterinär in die Lage versetzen, in seiner Tierklinik bzw. Tierarztpraxis selber an seinem Patienten eine Stammzellkur vollständig durchzuführen. Dieses Vorgehen ist durch den rechtlichen Rahmen der tierärztlichen Hausapotheke gesetzeskonform und somit unproblematisch und legal.

Vermarktung

„Tue Gutes und rede darüber“, eine alte Regel zur Selbstvermarktung. Dies funktioniert besonders gut für jenen Fall, wenn das, was man macht, nicht nur gut, sondern auch etwas Besonderes ist. Dies gilt für Stammzellentherapien von Hunden mit Arthrose derzeit uneingeschränkt. Manche kennen Stammzellbehandlungen aus dem Umfeld der Leukämietherapie durch die öffentliche Suche nach passenden Knochenmarkspendern. Unter Reitern gelten Stammzellbehandlungen für Pferde vielfach schon als Standard. Aber im Kleintiersegment ist dies selbst den meisten Veterinären derzeit noch unbekannt. Genau darin liegt nun die Marketingchance. Zwar gibt es bei Hundearthrose bereits diverse Therapieansätze. Diese reichen von z. B. Schmerzmitteln oder spezielles Futter über die Goldakupunktur bis hin zum künstlichen Gelenk. Jedoch bietet keine dieser Arthrosetherapien beim Hund das, was eine Stammzellbehandlung anstrebt: die Gewebeerneuerung! Dieses Therapieziel ist einzigartig und basiert dabei auf den tiereigenen natürlichen Reparaturprozessen des Körpers. Gerade im Vergleich zum chirurgischen Aufwand und dem Risiko einer Operation bei künstlichen Gelenken wird deutlich, wie minimalinvasiv Fettentnahme und Injektion bei einer Stammzellenbehandlung für den Hund sind. Nicht nur wegen des außerordentlichen Therapiezieles der Gewebeerneuerung und der damit starken Verbesserungen der Lebensqualität der Hunde weisen Stammzelltherapien ein sehr günstiges Preis/Leistungsverhältnis auf. Sondern auch, weil es sich in der Regel um einen einmaligen Vorgang handelt. Dessen Kosten müssen auch im Verhältnis zu den über viele Jahre auflaufenden Mehrausgaben für z. B. spezielle Hundenahrung oder Schmerzmittel gesehen werden.

Diese zahlreichen Therapie- und Kostenvorteile einer Behandlung von Arthrose beim Hund mit eigenen Stammzellen aus Fettgewebe und der damit verbundenen Geweberegeneration und Überwindung von Gelenkschmerzen, bietet Tierärzten zahlreiche Möglichkeiten zur überzeugenden Ansprache von Hundebesitzern. Und dies gilt nicht nur für Bestandskunden. Denn wenn der Hund hinkt, lahmt oder der Hund humpelt, nutzen heute im Grunde nahezu alle Menschen das Internet mit seinen Suchmaschinen wie Google und Portalen wie YouTube oder Facebook, um sich zu informieren und nach Lösungen zu suchen. Genau an dieser Stelle unterstützt Stammzellen-Konzepte.com seine Partner-Tierärzte. Mittels zahlreicher  Suchmaschinen-Rankings zu qualifizierten Suchwörtern sowie Kampagnen über z. B. Facebook, werden Hundebesitzer im großräumigen Einzugsbereich des Partner-Veterinärs auf sein Stammzellen-Angebot aufmerksam gemacht und zur Kontaktaufnahme motiviert. Dabei greift Stammzellen-Konzepte.com auf Erfahrungen im Onlinemarketing seit 1997 zurück.

Das Ergebnis: Eine verbesserte Wettbewerbssituation sowie ein erhöhter Bekanntheitsgrad, verbunden mit mehr Praxisumsatz. Denn zahlreiche neue Kunden finden über das Online-PR von Stammzellen-Konzepte.com und aufgrund der noch selten verfügbaren Stammzellenbehandlung für Hunde auch überregional den Weg zur Tierklinik bzw. Tierpraxis der Stammzellen-Konzepte.com-Partnertierärzte.

Wichtig für Hundebesitzer: Ergebnisoffen und fachlich vollkommen frei, untersuchen die Partner-Veterinäre das jeweilige Tier. Bei guten Behandlungsaussichten schlägt der Partner-Tierarzt eine Stammzellbehandlung vor, welcher er in seiner Tierpraxis bzw. -klinik vollziehen wird.

Hunde, Hundebesitzer und Tierärzte profitieren gleichermaßen.

Interessierte Tierärzte, die den Einsatz von Stammzellentechnologie für sich prüfen möchten sowie Hundebesitzer, die nach einem Veterinär in ihrer Nähe suchen, können sich direkt an Stammzellen-Konzepte.com wenden:

http://www.Stammzellen-Konzepte.com

Tel.: 02064-486710

Kontaktperson: Dr. Robert Biermann

Zuletzt geändert am: Aug 29 2016 um 3:06 PM

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