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6 Gründe, die bei Hunde-Arthrose für eine Stammzellen-Therapie sprechen

Veröffentlicht am Apr 10 2016
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Hunde-Arthrose mit Stammzellentherapie erfolgreich behandeln: Standardisierte und bewährte Stammzellentherapie bei Hundearthrose

 

 

Arthrose, verbunden mit Lahmheit und Gelenkstarre, zählt bei 20 % aller Hunde zu den Hauptursachen für chronische Schmerzen und geht mit einem Abbau von Gelenkknorpel und dem Verlust von Substanz und Knorpeloberfläche einher.

Dr. Robert Biermann von STAMMZELLEN-KONZEPTE.COM nennt in diesem Beitrag sechs gute Gründe, warum die Behandlung von Hunden mit Stammzellen eine vielversprechende Arthrose-Therapie bei Hunden darstellt.


 

 Hunde-Arthrose: standardisierte und bewährte Stammzellentherapien bei Hundearthrose

1. Das Potenzial

Stammzellentherapien folgen dem universellen Heilungskonzept von Lebewesen. Stammzellen werden häufig in wissenschaftlichen Versuchsreihen eingesetzt und zur Therapie und Heilung von Krankheiten bei Menschen wie beispielsweise Alzheimer, Diabetes, Erblindung oder Herzerkrankungen - um nur einige zu nennen - erforscht. Der Einsatz von Knochenmarkspenden bei Leukämie ist ein bereits lange etabliertes Beispiel für die medizinische Verwendung von Stammzellen. Die Erwartungen sind riesig. Denn Stammzellen gelten als potenzielle Alleskönner, wenn es um die Behandlung und sogar Heilung vieler bisher nur unzureichend oder gar nicht heilbarer Krankheiten bei Menschen geht. Immer mehr Eltern lagern deshalb z. B. das Nabelschnurblut ihrer Neugeborenen als Basis späterer Stammzellentherapien ein. Bereits vor einem Jahr hat die europäische Gesundheitsbehörde erstmals eine Stammzelltherapie zugelassen, welche körpereigene Stammzellen nutzt, um seltene Formen der Blindheit zu heilen. Blinde können nach dieser Stammzellentherapie wieder sehen.

Hunde-Arthrose: mit Stammzellen-Therapie gegen Lahmheit und Humpeln beim Hund

2. Gewebe-Regeneration statt dauerhafter Symptom-Behandlung

Es gibt Hinweise darauf, dass Arthroseschmerzen mittels nichtsteroidaler Entzündungshemmer nicht vollständig beseitigt werden können. Hundehalter fürchten zudem die Nebenwirkungen dauerhafter Medikamentierung bei Gelenkarthrose. Operationen (z. B. für Gelenkersatz Hüfte, HD Hüftdysplasie, Hüftprothesen, künstliches Kniegelenk) belasten den Geldbeutel und bergen weitere gesundheitliche Risiken. Manche alternative Arthrose-Therapie entzieht sich wissenschaftlicher Argumente oder muss nach kurzer Zeit wiederholt werden. Konventionelle Therapieoptionen führen also häufig zu unbefriedigenden Ergebnissen. Stammzellentherapien haben hier einen anderen Anspruch. Durch stammzellbasierte Arthrose-Therapien verbessert sich der orthopädische Score hinsichtlich Lahmheit, Schmerzreduktion und Gelenkstarre (Beweglichkeit). Diese positiven Effekte sind häufig dauerhaft. Die immunmodulatorische Wirkung von Stammzellen beruht anscheinend auf der Sezernierung von Zytokinen, denen eine wesentliche Rolle bei Gelenkerkrankungen zugeschrieben wird. Die multipotente Fähigkeit zur - insbesondere chondrogenen - Ausdifferenzierung sowie die entzündungshemmenden Eigenschaften qualifizieren Stammzellen somit für die Zelltherapie von Hunde-Arthrose und rheumatischer Arthritis bei Hunden.

Hunde Arthrose Behandlung Stammzellen Therapie wenn Hund lahmt oder Hund humpelt

3. Körpereigene Zellen werden nicht abgestoßen

Adulte Stammzellen sind undifferenzierte Zellen, wie sie im Körper eines jeden Lebewesens vorzufinden sind. Die Hauptaufgabe dieser adulten Stammzellen im Organismus ist es, geschädigtes Gewebe gleichsam zu warten und zu reparieren. Dem narkotisierten Hund wird durch den örtlichen Tierarzt körpereigenes Fettgewebe entnommen und vor Ort in dessen Tierarztpraxis anwendungsfertig zu körpereigenen adulten Stammzellen aufbereitet. Diese isolierten regenerativen Zellen werden nach 60 bis 90 Minuten Aufbereitung in der örtlichen Tierarztpraxis dem Hund in den jeweils geschädigten Bereich injiziert und regen dort gesunde Zellen zum Wachstum an, wodurch die Regeneration gefördert wird. Diese ungefährliche, insgesamt minimalinvasive und wirksame Arthrose-Therapie führt zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität des vierbeinigen Patienten. Da die injizierten Stammzellen aus dem Körper des arthrosekranken Hundes selbst stammen, es sich also um körpereigene Zellen handelt, kommt es nicht zu Abstoßungsreaktionen.

4. Sinkende Kosten

Wissenschaftlicher Fortschritt, effizientere Verfahren und der vermehrte Einsatz von Stammzellentherapien sorgen mittelfristig für sinkende Kosten dieser modernen Therapieform. Aktuell müssen die Kosten einer Arthrose-Therapie für Hunde in Relation zu einer dauerhaften eher symptomatischen statt heilenden Behandlung gesehen werden oder sind mit den Aufwendungen für künstliche Gelenke und den damit verbundenen Operationskosten (und deren Risiken und Belastung für das Tier) abzugleichen. Stammzellentherapien für Hunde bieten im Vergleich ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis.

5. Wissenschaftliche Forschung

Weltweit wird an der Fortentwicklung stammzellen-basierter Therapiesysteme gearbeitet. Täglich erscheinen neue Berichte und Forschungsergebnisse. Neben den USA sind vor allem asiatische Länder wie Japan und China in diesem Bereich sehr aktiv. In Verbänden wie ITERA-LS.org und auf Konferenzen tauschen sich die Forscher regelmäßig aus.

6. Standardisierte und bewährte Verfahren und Produkte

In der Veterinärmedizin ist der Einsatz von Stammzellen längst der Forschung entwachsen und wurde in den letzten Jahren weltweit z. B. bei Pferden und Hunden mehrere tausend Male erfolgreich eingesetzt.

Interessierte Veterinäre und Tierhalter, welche die Vorteile von Stammzellentherapien bei Hunden gerne nutzen möchten, erhalten bei Stammzellen-Konzepte.com unverbindlich alle notwendigen Informationen. Stammzellen-Konzepte.com stellt bei Bedarf den Kontakt zu Partner-Veterinären her.

Der Inhalt dieses Beitrages zum Thema Stammzellenbehandlung von Hundearthrose als PDF.

Zuletzt geändert am: Apr 17 2016 um 1:25 PM

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