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Regeneration bei Arthrose für Ihren Hund durch Stammzellentherapie mit Eigenzellen aus Fettgewebe

Seit Jahrzehnten kommen Stammzell-Therapien bei Leukaemie zum Einsatz (Knochenmarkspende). Vor wenigen Jahren stellte man fest, dass sich ausgerechnet im leicht zugänglichem Fettgewebe viel mehr Stammzellen finden als im Knochenmark. Rund um die Welt wird nun erfolgreich an weiteren Stammzellentherapien auf der Basis dieser Fettstammzellen für Menschen geforscht. Und die Ergebnisse dieser Regenerativen Medizin werden seit einiger Zeit auch für unsere Hunde verfügbar gemacht (Jetzt Tierarzt finden >>>).

Ein Schwerpunkt bei Menschen wie bei Hunden: Arthrose. Denn Arthrose - also Gelenkverschleiß - zählt bei 20% der Hunde zu den Hauptursachen für chronische Schmerzen und geht entsprechend mit einem Abbau von Gelenkknorpel und dem Verlust von Substanz und Knorpeloberfläche einher. Dort, wo nun das Knorpelgewebe durch Abrieb fehlt und "Knochen-auf-Knochen" Schmerzen verursacht, sorgen die Stammzellen für den Aufbau neuen Gewebes (Gewebe-Regeneration). Die Behandlung von Hunden mit (eigenen) Stammzellen stellt somit eine einzigartige Therapieform dar. Denn Stammzellentherapien nutzen die Reparaturzellen des eigenen Körpers. Es handelt sich also um einen körpereigenen Regenerationsvorgang, was sich sehr positiv vom Einsatz z. B. chemischer Arzneien unterscheidet. Bereits über 1.000 Hunde wurden mit der durch uns favorisierten Therapie-Methode behandelt! Diese wird in der Regel durch eine Tierkrankenversicherung übernommen.

Hueftdysplasie und Hundearthrose. Chance auf Heilung durch Stammzellentherapie.  

Methode und Ergebnisse

Belastungen und Alterungsprozesse führen häufig zu Degenerationen und Verschleiß. Im Alter nimmt die Anzahl und Leistungsfähigkeit der "örtlichen" Stammzellen ab. Deshalb nimmt ein Tierarzt im Rahmen einer Arthrosetherapie am Hund die ungenutzten Stammzellen im Fettgewebe des Patienten (Eigenzellen) und bringt sie an die zu kurierenden Stellen, um dort die Anzahl dieser Reparaturzellen deutlich zu erhöhen und Regenerationsprozesse zu starten.

Die Stammzellen werden innerhalb einer Behandlung (Dauer nur ca. 1,5 Stunden) gewonnen und in die geschädigten Bereiche injiziert. Dort regen diese gesunden Zellen zum Wachstum an, wodurch der Gewebeaufbau gefördert wird.

SCHRITT 1: Dem narkotisierten Hund werden ca. 10 g bis 30 g Fettgewebe entnommen. Diese chirurgische Fettabsaugung erfolgt am Bauchraum oder aus den Bereichen des äußeren Brustraums bis hin zum Schulterblatt.

SCHRITT 2: Die Stammzellen werden in einem speziellen und kontrollierten Prozess aus dem Fettgewebe isoliert und verdichtet.

SCHRITT 3: Die Zellen werden dann unmittelbar in die betroffenen Gelenke injiziert. Bei schwerer rheumatischer Arthritis kann die Injektion auch intravenös erfolgen.

Diese ungefährliche, minimalinvasive und wirksame Arthrose-Therapie führt zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität der tierischen Patienten, die an dieser schmerzhaften Erkrankung und auch unter den möglichen Komplikationen leiden, die mit den gegenwärtigen konventionellen Therapieoptionen verbunden sind.

Durch stammzellbasierte Arthrose-Therapien verbessert sich der orthopädische Score hinsichtlich Lahmheit, Schmerzreduktion und Gelenkstarre (Beweglichkeit). Dieser dauerhafte Effekt durch die immunmodulatorische Wirkung von Stammzellen beruht anscheinend auf der Sezernierung von Zytokinen, denen eine wesentliche Rolle bei Gelenkerkrankungen zugeschrieben wird. Die multipotente Fähigkeit zur - insbesondere chondrogenen - Ausdifferenzierung sowie die entzündungshemmenden Eigenschaften von Stammzellen machen diese zu hervorragend geeigneten Kandidaten für die Zelltherapie von Hunde-Arthrose und rheumatischer Arthritis bei Hunden.

 


 
 
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